Unsere Ituk-Forscherhefte für Kitas im Überblick:

Ituk-Forscherheft Nr. 1: Flüssige Milch & harte Steine. Oder: Was lässt sich formen?

In dieser Geschichte will Ituk einen Teller herstellen. Erst versucht er, einen Stein platt wie einen Teller zu drücken, doch das funktioniert nicht. Also sucht er sich einen weicheren Stoff, um daraus den Teller zu machen: Milch nämlich. Leider gelingt es Ituk auch nicht, aus der flüssigen Milch einen Teller zu formen, denn die Milch ist zu weich…

Es dreht sich alles um die Frage, wie Materialien sein müssen, die wir mit den Händen formen wollen: Welche Materialien sind weich genug zum Formen? Und welche sind so weich, dass sie sofort auseinander fließen, wenn wir die Hände wegnehmen?

Ituk-Forscherheft Nr. 2: Weiche Schalen & ganz viel Wärme. Oder: Was macht Wärme

In dieser Geschichte soll Ituk für Erneste eine Schale herstellen. Das gelingt ihm auch – nur ist die Schale so weich, dass er nichts Schweres in ihr lagern kann. Also muss sich Ituk Gedanken darüber machen, wie er die Schale härter und fester herstellen kann. Zum Glück bekommt er irgendwann eine Idee und versucht es mit Wärme…

Ituk-Forscherheft Nr. 3: Ituk jagt Eis. Oder: Was macht Kälte?

In dieser Geschichte sieht Ituk, wie eine Eistorte in der Sonne schmilzt und davon fließt. Ituk findet das ziemlich frech vom Eis und will es augenblicklich am Fliehen hindern. Zum Glück weiß er, was wir Menschen tun müssen, um Sachen wieder hart zu bekommen. Also steckt er das Eis in den Backofen – wo es noch flüssiger wird.

Ituk ist ganz verzweifelt, findet dann aber zum Glück heraus, dass wir Menschen manchmal auch Kälte brauchen, um bestimmte Stoffe und Materialien wieder hart zu bekommen.

Ituk-Forscherheft Nr. 4: Ituk zaubert mit Papier. Oder: Was ist stabil?

In dieser Geschichte trifft Ituk einen weinenden Elefanten, der sich sehnlich wünscht, Kinder auf seinem Rücken durch den Zoo zu tragen. Damit die Kinder dabei nicht vom Elefanten herab rutschen, will Ituk für den Elefanten einen Tragekorb bauen. Zunächst nutzt er hierfür Papier – das geht aber sofort kaputt. Also baut Ituk einen zweiten Tragekorb aus Holz. Der geht nicht kaputt, ist aber so schwer, dass der Elefant unter seinem Gewicht zusammenbricht.

Was soll Ituk jetzt tun? Zum Glück findet er heraus, wie er mit Papier zaubern kann: Er rollt es auf und knickt es mehrmals – und bekommt es auf diese Weise so stabil, dass er tatsächlich einen funktionierenden Tragekorb aus ihm bauen kann!

Ituk-Forscherheft Nr. 5: Nägel, Schnüre & Klebstoff. Oder: Was lässt sich verbinden?

In dieser Geschichte will Ituk Erneste helfen, im Zoo Rohre zu verlegen. Leider vergisst Ituk, die einzelnen Rohrelemente auch miteinander zu verbinden – also spritzt das Wasser an allen Ecken heraus.

Auf diese Weise wird Ituk klar, wie wichtig das Verbinden ist. Er lernt weitere Verbindungsarten kennen. So gelingt es ihm irgendwann auch, die Salami so fest mit dem Brot zu verbinden, dass sie nicht mehr herunterrutschen kann!

Ituk-Forscherheft Nr. 6: Erde & weiche Lappen. Oder: Was saugt Wasser auf?

Ituk muss für Erneste sauberes Wasser zum Spülen besorgen. Zum Glück beginnt es zu regnen. Die ersten Pfützen bilden sich auf dem Boden. Allerdings bekommt Ituk schon bald einen großen Schreck, weil das Wasser im Boden verschwindet. Also erforscht er den Boden und guckt ganz genau hin. So findet er heraus, dass die Erde das Wasser aufsaugt.

In dieser Geschichte dreht sich folglich alles um die Frage, welche Materialien die Eigenschaft besitzen, Wasser bzw. Feuchtigkeit aufzusaugen.

Ituk-Forscherheft Nr. 7: Ituk jagt den Wasserdieb. Oder: Was geschieht mit warmem Wasser?

In dieser Geschichte jagt Ituk einen Dieb, der im Zoo sein Unwesen treibt: Obwohl er den ganzen Zoo absucht, kann er den Dieb nirgends finden. Dennoch schlägt er in der folgenden Nacht abermals im Kamelgehege zu. Dort nämlich stiehlt er – Wasser.

Zum Glück kann Erneste Ituk helfen und ihm verständlich machen, dass das Wasser auf eine ganz andere Art und Weise verschwunden ist: Es ist verdunstet.

Ituk-Forscherheft Nr. 8: Wasser in Gruben. Oder: Was löst sich in Wasser auf?

Ituk soll für Erneste Spaghetti kochen. Dafür braucht er Salzwasser. Leider kennt er kein Salz. Also sucht er erst eine Salzpflanze und später ein Salztier, erfährt dann aber, dass es sich bei Salz um einen Bodenschatz handelt, den er in der Erde suchen muss.

Nach und nach erfährt er auf diese Weise einiges über Salz – auch darüber, wie die Menschen Salz beschaffen. Natürlich muss er das sofort ausprobieren, denn schließlich braucht er für sein Salzwasser immer noch Salz: Kurzerhand lässt er Wasser in eine „Grube“ rinnen, damit sich das Salz von den Wänden im Wasser auflöst. Als das allerdings nicht funktioniert, ist er entsetzt. Zum Glück kann Erneste ihm verständlich machen, dass nicht in allen Wänden Salz enthalten ist – und in den Wänden ihres Zimmers ganz bestimmt nicht!

Ituk-Forscherheft Nr. 9: Tee& kleines Holz. Oder: Was lässt sich pressen?

In dieser Geschichte findet Ituk mit Hilfe seines Vaters heraus, dass sich Tee pressen lässt – allerdings nur, wenn das Gewicht, das den Tee pressen soll, entsprechend groß ist. Also macht sich Ituk auf die Suche nach Tieren, die groß und schwer genug sind, dass sie ihm beim Pressen der Teeberge helfen können.

Ituk-Forscherheft Nr. 10: Tee & bunte Farben. Oder: Wieso blutet das Wasser?

In dieser Geschichte soll sich Ituk um den Tee kümmern. Leider weiß er nicht, was die Menschen mit Tee machen. Also beginnt Ituk zu forschen: Zunächst stellt er ein Brot aus Tee her, doch das schmeckt den Menschen nicht. Dann baut er einen Sessel aus Tee, der aber leider wieder auseinanderfällt. Als er nicht mehr weiter weiß, sieht er, wie Grete im Zoorestaurant die Fische wäscht. Vielleicht muss ich den Tee waschen, denkt sich Ituk, und schupst ihn ins Walrossbecken. Das Wasser dort verfärbt sich ruckzuck rot. Jetzt bekommt Ituk einen großen Schreck: Das Wasser blutet! Er beginnt zu schreien, bis Erneste ihn schüttelt und ihm etwas über das Auslösen erzählt…

 
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